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Unsere Landwirte

Hinter unseren Käseprodukten stehen Gesichter.

Die wertvolle Bio-Heumilch der Bio-Schaukäserei Wiggensbach stammt ausschließlich von ausgewählten, rund um Wiggensbach ansässigen Bio-Landwirten, die als Familienbetrieb und annerkannt ökologisch nach Verbandskriterien wirtschaften. Sie alle stehen für regionale Nachhaltigkeit und für einen ehrlichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Es entspricht unserer und ihrer Grundhaltung, dass die Landwirte eine artgerechte Tierhaltung betreiben und auch konsequent auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel verzichten. Als Landwirte mit Leib und Seele ist es ihnen ein Anliegen, dass ihre wertvolle und naturbelassene Bio-Heumilch auch in der Käserei mit großer Sorgfalt behandelt und zu einem hochwertigen Produkt weiterverarbeitet wird.

Die Regionalität der Produkte spielt für uns eine große Rolle. Sie beginnt bei der Fütterung der Tiere mit Gras und Heu von Allgäuer Weidewiesen, setzt sich in den Höfen unserer Landwirte in der Region fort und spiegelt sich schließlich in unserem Käsereibetrieb in Wiggensbach wider.

Die beiden Geschäftsführer und der Gesellschaftersprecher der Bio-Schaukäserei Wiggensbach stammen aus dem Kreis der Bio-Landwirte selbst, auch weitere Familienmitglieder sind zum Teil in der Verwaltung und im Team der Käserei tätig.

Unsere fleißigen und zuverlässigen Heumilch-Lieferbetriebe

Reinschauen lohnt sich, insgesamt haben wir 18 Lieferbetriebe, die hier nach und nach alle vorgestellt werden.

Familie Berchtold betreibt ihren Hof mit 60 Kühen in Legau


Franz ist nicht nur einer der beiden Geschäftsführer der Bio-Schaukäserei Wiggensbach, er betreibt auch einen unserer Zulieferbetriebe. Der Bioland-Betrieb Berchtold liegt auf der Legauer Hochfläche. Franz und Marlies sind Landwirte mit Leib und Seele, ihr Hof befindet sich bereits in der 6. Generation in Familienbesitz. Elisabeth, eines der 8 Kinder, hilft auf dem Hof ebenso wie Ute, die ansonsten in der Käserei als Fahrer und in der Produktion arbeitet. Gemeinsam kümmern sie sich um 65 Milchkühe samt Nachzucht, den Stier „Bärli“ und noch weitere Hoftiere wie Pferde und Schweine.

Im Jahr 2000 haben sie aus Überzeugung und weil Franz seine „Kiah nimmer gfallen ham“ auf Biokreis umgestellt. Am Anfang gab es erst mehr Dürrfutter, schließlich haben sie aber komplett auf Heumilch umgestellt. Zusammen mit sieben anderen Heumilch-Bauern schloss sich Franz 2003 dann zusammen, um die Bio-Schaukäserei in Eigenregie aufzubauen. Ihnen allen war es wichtig Mitspracherecht zu haben und eine gleichmäßig hohe Wertschätzung für ihre Milch zu gewährleisten. Franz schätzt es, dass er dank der Käserei hinter seinen Produkten stehen kann und man Kontakt zum Verbraucher hat. Nach ihm ist auch unser "Fruchtiges Fränzle" aus der Familie Schwipsi benannt, da der Käse mit Most aus seinem Garten veredelt wird.

Zwei Fragen an Familie Berchtold:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"In der Käserei schaffen und Musik spielen!" (Franz)

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Die Butter, der Joghurt und natürlich der Wiesenkäse und der Casanova!"

Familie Zeller betreibt ihren Hof bei Altusried


Thomas hat den Bioland-Hof seines Vaters Jakob übernommen, der Mitgründer und Geschäftsführer der Bio-Schaukäserei Wiggensbach ist. Thomas lebt zusammen mit seiner Frau Anna, ihren drei Kindern und seinen Eltern Jakob und Christina auf dem Hof. Bei ihnen sind 95 Milchkühe, je nach Jahreszeit noch circa 15 trockenstehende und 7 Mutterkühe und ihre Kälbchen zuhause. Bei Familie Zeller werden die Kälbchen nicht gleich von ihren Müttern getrennt, sondern dürfen zusammen mit ihnen auf einer seperaten Weide aufwachsen. Außerdem grasen neben den Milchkühen zwei Zuchtstiere auf der Weide. Sowohl Thomas als auch Jakob legen großen Wert auf Natürlkcihkeit und das Wohlbefinden ihrer Kühe. Daher werden alle von den eigenen Stieren auf der Weide gedeckt und nicht wie üblich künstlich befruchtet. Wenn die Tiere mal nicht auf der Weide stehen, verbringen sie die Zeit in ihrem großen Laufstall. Familie Zellers Schumpen stehen derzeit am Grünten und genießen den Bergsommer.

2001 trat Familie Zeller dem Bioland-Verband bei und 2002 folgte die Umstellung auf Heumilch. Die Entscheidung auf das reine Füttern von Heu und dem Verzicht auf Silage fiel vor allem wegen der Kuhgesundheit und dem wegfallenden Futterverlust durch mögliche Schimmelbildung in der Silage. An der Bio-Schaukäserei schätzt Familie Zeller den fairen Milchpreis und dass sie wissen wo ihre Milch hinkommt und zu welchen Produkten sie verarbeitet wird. Vor allem aber gefällt ihnen der Kontakt zum Endverbraucher.

Zwei Fragen an Familie Zeller:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Unser Familienleben genießen."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Die Anna rot und der Butter!"

Familie Heberle betreibt ihren Hof bei Altusried und neben der Milchwirtschaft, widmen sie sich noch leidenschaftlich der Imkerei.

 

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Familie Mayr betreibt ihren Hof bei Krugzell


Ganz in der Nähe der Bio-Schaukäserei Wiggensbach betreibt Michael seinen Bioland-Hof mit Hilfe seiner Eltern Josef und Edeltraud. 2013 übernahm er den elterlichen Hof, auf dem er zusammen mit ihnen und seinen 20 Milchkühen lebt. Sein Jungvieh verbringt den Sommer in den Oberstaufener Bergen. Der Familienbetrieb Mayr wurde seit Generationen weitgegeben und ist aus tiefer Überzeugung seit eh und je Heumilch-Betrieb. Auch wenn das Heuen manchmal eine Herausforderung ist, zahlt es sich am Ende aus und „riacht zudem no guat“, so Michl.

Josef und Edeltraud sind 1999 dem Bioland-Verband beigetreten, da die ökologische Erzeugung sowie der aktive Klima- und Umweltschutz einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Landwirtschaft leisten. Auch Michl steht voll und ganz hinter der Entscheidung seiner Eltern. Michls Vater war von Anfang an bei der Bio-Schaukäserei Wiggensbach mit dabei und baute sie als Geschäftsführer mit auf. Inzwischen hat er diese Rolle an Michl weitergegeben. Seit 2005 arbeitet Michl neben seiner Landwirtschaft auch in der Käserei; erst in der Käsepflege und dann im Versand. Unser Michl hilft, wo er kann!

Zwei Fragen an Michl:

Abgesehen von der Landwirtschaft machst du am liebsten:
Trompete in der Musikkapelle Krugzell spielen."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
„Der rote Casanova und die Blaublüte!“

Familie Rauh betreibt ihren Hof bei Heiligkreuz

Ihren Bioland-Hof, der nahe der Bio-Schaukäsrei Wiggensbach bei Heiligreuz gelegen ist, bewirtschaftet das Ehepaar Rauh mit Unterstützung ihrer beiden Söhne. Bei ihnen auf dem Hof leben rund 35 Milchkühe samt der dazugehörigen Nachzucht, die Rainer und Maria alle beim Namen kennen. Neben ihnen und ihren Kühen leben auf dem Hof noch Bernersennenhündin Paula und drei Kätzchen. Nachdem große Teile ihres Hofes tragischweise 2015 abgebrannt sind, bauen sie mit viel Eifer und mit Leib und Seele diesen umso schöner wieder auf. Zum Glück konnten damals alle Tiere gerettet werden. Die Kühe sind bereits in ihren neuen Laufstall eingezogen und die moderne Heutrocknungsanlage ist auch schon fertig.

Familie Rauh ist bereits seit über 20 Jahren Heumilch-Betrieb aus Überzeugung. Rainer und Maria leben Bio seit vielen Jahren und legen Wert auf robuste und langlebige Kühe. Daher sind sie 1999 dem Verband Bioland beigetreten, weil sie aus ihrer guten Heumilch etwas Hochwertiges mit besserer Wertschöpfung machen wollten. Den Verbrauchern wollen sie bewusst machen, dass gute, mit viel Libe erzeugte Lebensmittel auch ihren Preis haben müssen. Familie Rauh ist ebenfalls Gründungsmitglied der Bio-Schaukäserei Wiggensbach. 

Zwei Fragen an Familie Rauh:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Raus in die Natur gehen. Laufen, Radeln, in die Berge gehen zum Wandern oder Ski fahren. Wenn Rainer Zeit hat auch gerne mal Motorrad fahren. Was man im Allgäu eben so macht."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Butter, Wein- und Sonntagskäse, Joghurt!"

Familie Greppmeier betreibt ihren Bioland-Hof bei Kempten

In einem kleinen Tal nahe Kempten, im Herzen des schönen Allgäus, liegt der Bioland-Hof der Familie Greppmeier. Lorenz und Annemarie sind Bio-Landwirte aus Überzeugung und aus Liebe zum Tier. Sie leben zusammen mit ihren 16 Milchkühen, dem dazugehörigen Jungvieh  und ihren Katzen auf dem Hof. All ihre Kühe tragen Hörner und haben einen engen Bezug zu Familie Greppmeier. Lorenz und Annemarie sehen in den Hörnern "die Krone der Kuh".

Familie Greppmeier ist seit der Gründung der Bio-Schaukäserei im Jahr 2003 mit dabei und bereits seit 2003 dem Bioland-Verband angehörig.  Heumilch produzieren sie seit Anfang an. Als einer der Mitgründer und Genossenschafter war es ihnen wichtig, etwas Eigenes aufzubauen und zu vermarkten. Sie wollten weg von den Großmolkereien, einen fairen Milchpreis und eine höhere Wertschöpfung für ihre Bio-Hornmilch erzielen. Mit viel Herzblut bauten sie die Bio-Schaukäserei mit auf und liefern natürlich seit Beginn ihre Bio-Hornmilch.

Zwei Fragen an Familie Greppmeier:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Wir gehen gerne radeln und in die Berge. Wenn Lorenz mal ein bisschen Luft von der täglichen Arbeit hat, widmet er sich leidenschaftlich Oldtimer-Traktoren."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Unsere Butter, Joghurt und der Käse querbeet."

Familie Mühenbeck betreibt ihren Hof in Bad Grönenbach.

 

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Familie Netz betreibt ihren Hof bei Ottobeuren.

 

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Familie Sterzer betreibt ihren Hof in Böhen bei Ottobeuren.

 

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Familie Schapke betreibt ihren Hof bei Leutkirch

Der Biolandhof der Familie Schapke liegt in der herrlichen Allgäuer Voralpenlandschaft, ca. sechs Kilometer von Leutkirch entfernt. Dieter und Claudia haben den Hof 1980 übernommen, im selben Jahr noch den Stall ausgebaut. 1981 haben sie ihren Betrieb mit zwei Kühen angefangen. Inzwischen leben 22 Kühe, ein Stier, der per Natursprung deckt, und die Nachzucht bei Familie Schapke. Ihr Hund Donna bewacht den Hof samt Kühen, Schweinen, Hennen, Katzen und den 6 Pferden und Ponys. Mit vier der Pferde bewirtschaftet Dieter auf traditionelle Art seine Felder. Pflügen, Äckern, Sähen, Mist breiten all das macht Dieter mit seinen Pferden mehr Spaß als mit seinen Traktoren, welche aber dennoch unentbehrlich sind. Wenn dann doch mal mit Traktor gemäht wird, dann nur mit dem Messerbalken. Von diesem ist Familie Schapke von Anfang an überzeugt.

1995 wurde der Stall dann zum großen Laufstall samt Atrium im Laufhof umgebaut. Seit den Anfangsjahren wirtschaftet Familie Schapke biologisch, 1988 sind sie dem Demeterverband beigetreten, später wechselten sie dann zum Bioland-Verband. Silage war für Familie Schapke nie eine Option. Heu riecht zum einen viel besser und zum anderen trägt es positiv zum Kuhwohl bei. Die biologische Wirtschaftsweise und ökologische Erzeugung hochwertiger und gesunder Lebensmittel sind ihrer Meinung nach der richtige Weg, entscheidend zum Erhalt unserer vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften und somit auch zur Zukunft der Landwirtschaft beizutragen.  An der Käserei schätzen sie, dass sie „klein und übersichtlich ist, an guatan Käs macht und man sich kennt“.  

Zwei Fragen an Familie Schapke:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Uns wird nie langweilig, wir haben einen großen Garten mit 80 Obstbäume und sind Selbstversorger - da gibt es immer was zu tun."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"An Käse der Wiesen-und Rosenblütenkäse, ansonsten sind der Joghurt und das Birchermüsli richtig guat."

Familie Grieshaber betreibt ihren Hof in Altusried


Nahe Altusried betreibt Jakob mit seiner Mutter Gertrud den Naturland-Hof Grieshaber. 2010 hatte Gertrud ihn von ihrem Vater übernommen. Da er damals schon fast den Bio-Standards entsprach, entschlossen die beiden sich dem Naturland-Verband beizutreten. 2012 wurde dann der große Laufstall gebaut, der es den Kühen - je nach Witterung - auch im Winter erlaubt raus zu gehen. Für eine bessere Klauengesundheit und des Kuhwohl und weil es laut Jakob "einfach schöner zu wirtschaften ist", stellten sie 2016 komplett auf Heumilch um. Seitdem genießen seine 30 Kühe und das dazugehörige Jungvieh im Sommer täglich die grünen Wiesen rund um den Hof und im Winter deren gutes Heu.

Als Geschäftsfürer Jakob Zeller auf Familie Grieshaber zukam und sie als Heumilch-Lieferant für die Bio-Schaukäserei Wiggensbach gewinnen wollte, war die Entscheidung schnell gefallen. Laut Familie Grieshaber "stimmt der Milchpreis einfach und das Potential der Milch wird vollständig ausgeschöpft". Für eine Käserei, die nicht nur Heumilch verarbeitet, findet er seine gute Heumilch zu schade, daher ist die Bio-Schaukäserei Wiggensbach der perfekte Partner.

Zwei Fragen an Familie Grieshaber:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Auf Festivals gehen, in der Feuerwehr aktiv sein oder Motorrad fahren gehen."

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Die scharfe Mutti und die feurige Susi!"

 

Familie Zengerle betreibt ihren Hof in Isny.

 

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Familie Berger betreibt ihren Hof bei Altusried.

 

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Familie Bodenmüller betreibt ihren Hof bei Argenbühl.

 

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Familie Nußmann betreibt ihren Hof in Börwang.

 

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Familie Wiedemann betreibt ihren Hof bei Buchenberg

 

Der Bioland-Hof Wiedemann liegt oberhalb Buchenberg und ist der kleinste unserer Zulieferbetriebe. Auf dem Hof leben Elisabeth und Stefan mit ihren 2 Söhnen Hannes und Ludwig und den Großeltern. Zusammen mit Opa Georg betreiben sie ihre Landwirtschaft mit 10 horntragenden Milchkühen samt Nachzucht. Außerdem sind noch Hennen, ein Hahn, Katzen und Hasen auf dem Hof zuhause. Der Hof wurde seit Generationen weitergegeben, 2015 ist Familie Wiedemann dem Bioland-Verband beigetreten. Heumilch-Betrieb sind sie seit den Anfangsjahren.

Seit Oktober 2017 liefert Familie Wiedemann ihre Milch nun schon zur Bio-Schaukäserei Wiggensbach und ist sehr glücklich darüber. „Es ist der kürzeste Weg für die Milch. Da gehört sie einfach hin.“, so Elisabeth. Ihnen war es wichtig, dass sowohl ihre Heumilch als auch ihre horntragenden Kühe geschätzt werden. Deren Milch wird explizit zu unserem Hornkäse verarbeitet und nicht mit Milch nicht horntragender Kühe gemischt. Familie Wiedemann schätzt es, dass man bei der Bio-Schaukäserei Wiggensbach „jemand ist und das Miteinander zählt!“. Miteinander packen sie auch zuhause an, um Landwirtschaft, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen - sie sind eben Landwirte aus Leidenschaft.

Zwei Fragen an Familie Wiedemann:

Abgesehen von der Landwirtschaft macht ihr am liebsten:
"Mit der Familie oder Freunden wandern und radeln.“

Das darf an Produkten der Bio-Schaukäserei zuhause nie fehlen:
"Der Hornkäse, Sonntagskäse und der gehopfte Max Wiese mit Schnittlauch und Zwiebele."

Familie Gabler betreibt ihren Hof bei Oy-Mittelberg.

 

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Familie Buchmann betreibt ihren Hof bei Betzigau.

 

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